SuB

[Entstaubt] Eine Handvoll Worte im Sommer

Hey ihr Lieben!

Es ist mal wieder Zeit, den Staub von meinem Stapel ungelesener Bücher zu pusten und lang verschollene Schätze zu finden! Ganz im Sinne des Frühlings habe ich dieses Mal zu zwei grünen Büchern gegriffen, von dem eines schon eine sogenannte SuB-Leiche ist, während das andere im Sommer „erst“ ein Jahr dort liegt. Heute soll es also um Eine Handvoll Worte und Der letzte Sommer gehen.

Eine Handvoll Worte


» 1960. Jennifer Stirling müsste eigentlich glücklich sein: Sie führt ein sorgloses Leben an der Seite ihres wohlhabenden Mannes. Doch ihr Huntitlederz gehört einem anderen – und er bittet sie, alles für ihn aufzugeben.
2003. Ellie Haworth hat ihren Traumjob gefunden: Sie ist Journalistin bei einer der führenden Zeitungen Londons. Eigentlich müsste sie glücklich sein. Doch der Mann, den sie liebt, gehört einer anderen. Eines Tages fällt Ellie im Archiv ein Jahrzehnte alter Brief in die Hände: Der unbekannte Absender bittet seine Geliebte, ihren Ehemann zu verlassen und mit ihm nach New York zu gehen. Als Ellie diese Zeilen liest, ist sie erschüttert. Was ist aus den beiden und ihrer Liebe geworden? Sie stellt Nachforschungen an und stößt auf Jennifer: eine Frau, die alles verloren hat. Alles, außer einer Handvoll kostbarer Worte. « (Quelle: rowohlt)

Meine Liebe zu den Büchern von Jojo Moyes begann damals mit Ein ganzes halbes Jahr. Seit sie mich mit diesem Roman verzaubern konnte, landen alle ihre Bücher bei mir Zuhause und auch erst vor kurzem habe ich Nachts an der Seine gelesen, was mir auch wieder sehr gut gefallen hat. Sagen wir mal so: Mich hat noch kein Buch von ihr enttäuscht. Allerdings liegt Eine Handvoll Worte nun schon mindestens – festhalten – drei Jahre auf meinem SuB. Warum?! Ich habe nicht die geringste Ahnung. Immer wenn ich den Klappentext lese bekomme ich Lust auf diese Geschichte, aber darüber hinaus sind wir beide noch nicht gekommen.

SUB_März2

Der letzte Sommer


» Im Sommer 1914 besucht der Medizinstudent Hugh seine geliebte Tante Agatha, deren Ehemann ein hoher Beamter in der Regierung ist. Er wird begleitet von seinem Cousin Daniel, der von einem Leben als Poet und englischer Gentleman träumt. Agatha besteht darauf, dass das Säbelrasseln auf dem Balkan unbeachtet verklingen wird und dass König, Kaiser und Zar wie immer in ihren Sommerurlaub gehen werden. Zudem ist sie mit weitausDer letzte Sommer Wichtigerem beschäftigt: Seit kurzem ist sie Mitglied des örtlichen Schulbeirates und befürwortet die Einstellung einer weiblichen Lehrkraft. Als Beatrice Nash mit einem Schrankkoffer und riesigen Bücherkisten in der Kleinstadt ankommt, ist schnell klar, dass sie deutlich freidenkender – und attraktiver – ist, als eine Lateinlehrerin es sein sollte. Beatrice, die kürzlich ihren Vater verloren hat, will vor allem in Ruhe gelassen werden. Ihre ganze Energie fließt in ihre Schriftstellerei und in das Entmutigen möglicher Heiratskandidaten. Nichts ist Beatrice wichtiger als ihre Unabhängigkeit. Doch Daniels Charme und Hughs scharfer Verstand wie auch sein nobler Charakter lassen sie in ihrer Haltung schwanken. Mit Ausbruch des Krieges findet der idyllische Sommer ein jähes Ende. Als die Bewohner von den ersten Soldaten Abschied nehmen müssen, ahnen alle, dass sich ihr Leben grundlegend ändern wird. « (Quelle: Dumont)

Bei Der letzte Sommer war es im letzten Sommer Liebe auf den ersten Blick. Das Cover ist für mich eine absolute Schönheit, obwohl es sehr schlicht ist. Spätestens als ich dann den Klappentext las, war es komplett um mich geschehen. Aufgrund seines Preises (22,99 €) bin ich dann noch eine Weile nur um das Buch herum geschlichen, aber ich musste es einfach haben. Tja, und nun? Jetzt liegt es schon eine ganze Weile unberührt auf meinem Stapel ungelesener Bücher, obwohl ich es öfter in der Hand habe. Ich glaube, ich habe ein wenig Angst vor der großen Emotionalität, die dieses Buch mit sich bringen wird und greife daher immer wieder zu leichterer Lektüre.


Habt ihr schon Eine Handvoll Worte oder Der letzte Sommer gelesen? Kennt ihr eines der beiden Bücher?

 

2 Kommentare zu “[Entstaubt] Eine Handvoll Worte im Sommer”

  1. Ich habe bislang nur „Ein ganzes halbes Jahr“ und „Weit weg und ganz nah“ von Moyes gelesen. Die Fortsetzung von „Ein ganzes halbes Jahr“ habe ich als Hörbuch angefangen und dann doch recht früh wieder abgebrochen. Ich mag mir den Zauber des ersten Teils einfach nicht durch eine Fortsetzung zerstören lassen. „Eine Handvoll Worte“ wollte ich schon so lange gelesen haben, aber irgendwie war der Zeitpunkt nie passend. Zum Glück subt es aber hier nicht, so wie bei dir. Nimmt doch sehr den Druck raus. 😀

    1. Ich fand ‚Ein ganz neues Leben‘ ganz gut, weil ich es total interessant fand, wie Lou nun weitermacht. Die Idee mit Wills Tochter fand ich … naja … erst habe ich mich sehr dagegen gesträubt und wollte es nicht wahrhaben, aber dann ging es. Außerdem habe ich mich ein bisschen in Sam verguckt, den ich persönlich besser finde als Will. ^-^‘ Ob ich den dritten Teil allerdings auch noch lesen werde, weiß ich nicht. Man kann es nämlich auch übertreiben.

      Ich muss ‚Eine Handvoll Worte‘ einfach ganz bald lesen. Es klingt soooo gut und es ist wunderschön. Ich habe es jetzt direkt in mein Sichtfeld gestellt, wenn ich meinen SuB anschaue, damit es ja nicht mehr in Vergessenheit gerät. 😀

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.